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Patientenakten - ein Fall für ECM?

| Thomas Lichtenberg | ECM-Ratgeber

Historisch bedingt weisen Krankenhäuser in Deutschland eine recht inhomogene Welt von Spezial-IT-Lösungen auf. Im Mittelpunkt steht in der Regel das Klinische Informationssystem (KIS), das vergleichbar mit einem ERP in der Industrie, den Behandlungsprozess steuert und dabei überwiegend als geschlossenes System agiert. Im Zeitalter der Digitalisierung und Vernetzung stößt die beschriebene IT-Landschaft an ihre Grenzen, denn sie kann zentrale funktionale Anforderungen nicht abdecken. Das betrifft einerseits die Archivierung. Darüber hinaus schränkt die Geschlossenheit der üblichen KIS-Systeme den Informationsaustausch mit Behandlungspartnern gravierend ein und auch die unternehmensinterne Prozessoptimierung gestaltet sich schwierig, wenn sie den Horizont der KIS-Systeme überschreitet.

Aus diesem Grund rücken Enterprise Content Management Systeme auch zunehmend in den Fokus von Krankenhäusern, wie Thomas Lichtenberg, Branchenexperte und Geschäftsführer bei Marabu, in der aktuellen Ausgabe 10/2018 der KU Gesundheitsmanagement erläutert.

Patientenakten - Ein Fall für ECM?

Patientenakten - Ein Fall für ECM?

Fachartikel in der KU Gesundheitsmanagement 10/2018

Über den Autor

Thomas Lichtenberg

Thomas Lichtenberg ist Geschäftsführer des ECM-Lösungsanbieters Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH und Experte für die organisatorische und technologische Umsetzung von dokumentenbasierten Prozessmanagementsystemen in Gesundheitseinrichtungen.

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