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Dokumentenportal

Der Daten- und Dokumentenaustausch zwischen einweisendem Arzt und Krankenhaus ist oft nur unzureichend. Häufig liegen dem Krankenhaus Befunde und Behandlungsinformationen zur bisherigen Behandlung nicht vor. Andererseits erhält der niedergelassene Arzt während und nach dem Krankenhausaufenthalt seines Patienten keine Informationen über den dortigen Behandlungsverlauf.

In Rehabilitationseinrichtungen sieht es ähnlich aus. Überleitungsbögen werden oft aus Zeitmangel vom Krankenhaus nur unzureichend erstellt. Informationsdefizite für die Weiter- und Nachbehandlung aber auch Qualitätseinbußen bei der Patientenversorgung sind die Folge.

Umfassende Informationen für die weitere Behandlung

Mit einem Dokumentenportal kann das Krankenhaus Behandlungspartnern vom einweisenden Arzt bis zur Abrechnungsstelle frühzeitig alle Informationen für die Planung der weiteren Behandlung oder der Abrechnung zur Verfügung stellen. Dabei können bereits während des stationären Aufenthalts Untersuchungsbefunde, Verlegungszeitunkt sowie Informationen zur Behandlung und zum Zustand des Patienten eingesehen werden. Um eine umfassende medizinische Versorgung zu gewährleisten, ist es auch den anderen Leistungserbringern möglich, für die stationäre Behandlung notwendige Daten und Dokumente in das Dokumentenportal einzustellen.

Anbindung an die PEGASOS Patientenakte

Über erprobte Schnittstellen ist die Übertragung von Dokumenten aus der PEGASOS Patientenakte in das Portal schnell und problemlos möglich. Auch Dokumente anderer Leistungserbringer können über das Portal der elektronischen Patientenakte des Krankenhauses hinzugefügt werden und sind so während der Behandlung jederzeit einsehbar. Ein ausgefeiltes Rechtekonzept schützt dabei vor unberechtigten Zugriffen. Das Dokumentenportal ermöglicht so die sektorenübergreifende Verfolgung des gesamten Behandlungsverlaufs.

Das Dokumentenportal im Überblick

  • Sektorenübergreifender Daten und -Dokumentenaustausch
  • Zeitnahe Informationen zur Weiterbehandlung des Patienten
  • Revisionssichere Archivierung in standardisierten Formaten
  • Berücksichtigung der Datenschutzanforderungen
  • Anbindung an bestehende Informationssysteme (KIS, Lab, PVS etc.)
  • Instrument zur effektiven Zusammenarbeit mit Zuweisern

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